{"id":981,"date":"2012-12-29T10:07:32","date_gmt":"2012-12-29T09:07:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kolja-engelmann.de\/blog\/?p=981"},"modified":"2012-12-29T10:11:55","modified_gmt":"2012-12-29T09:11:55","slug":"wmv-videos-direkt-schneiden-mit-asfbin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kolja-engelmann.de\/blog\/2012\/12\/wmv-videos-direkt-schneiden-mit-asfbin\/","title":{"rendered":"WMV &#8211; Videos direkt schneiden mit ASFBin"},"content":{"rendered":"<p>Bah, kaum ist Weihnachten rum, sitze ich schon wieder am PC und muss basteln. Dabei verlangt mein innerer Schweinehund doch einfach nur nach &#8222;Couch&#8220;. Heute wollte ich aus einem Windows Media Video direkt eine kurze Sequenz ausschneiden. Also schmiss ich zun\u00e4chst die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen auf dem PC an, kann ja schlie\u00dflich nicht zu schwer sein.<\/p>\n<p>Der Expression Encoder hat rumgezickt, denn die Genauigkeit der Vorschau und die Steuerung sind grausam. VirtualDub konnte das Format nicht laden und auch der MediaCoder hat eine derma\u00dfen ungenaue Vorschau, dass einem das Blut zu Kopfe steigt. Also f\u00fchrte mich mein Streifzug durch das Videohelp-Forum schlie\u00dflich zu <a href=\"http:\/\/www.radioactivepages.com\/asfbin.aspx\" target=\"_blank\">ASFBin<\/a>, einem Tool, welches ausschlie\u00dflich f\u00fcr diesen Zweck erstellt wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kolja-engelmann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/asfbin_screenshot.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-982\" alt=\"ASFBin Screenshot\" src=\"https:\/\/www.kolja-engelmann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/asfbin_screenshot-500x265.png\" width=\"500\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.kolja-engelmann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/asfbin_screenshot-500x265.png 500w, https:\/\/www.kolja-engelmann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/asfbin_screenshot-300x159.png 300w, https:\/\/www.kolja-engelmann.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/asfbin_screenshot.png 833w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst l\u00e4d man ein oder mehrere Videos in das Programm. Dann beginnt die Freude. Mit eingeschalteter Vorschau kann man den Einstiegs- und Endpunkt seiner gew\u00fcnschten Sequenz bis auf wenige Frames genau bestimmen, mit Tastatur-Shortcuts sogar Millisekunden-genau im Video vor und zur\u00fcck springen und den so erzeugten Ausschnitt dann zun\u00e4chst zwischenspeichern. Wo bei anderen Programmen jetzt Schluss ist und man sich seinen Ausschnitt nun berechnen lassen kann, geht ASFBin einen Schritt weiter. Man kann beliebig viele Ausschnitte aus beliebig vielen Dateien festlegen, bei Dateien mit mehreren Videospuren die geeignete Spur ausw\u00e4hlen, Marker hinzuf\u00fcgen, bestimmte Videoparameter anpassen (Advanced Settings) oder eben den Videobeschnitt erstellen lassen. Das geht unwahrscheinlich flott, denn das Video wird dabei nicht neu encodiert. Hat man Pech und ASFBin zerst\u00f6rt dabei irgendwelche wichtigen Informationen, so dass das Ergebnis (wie bei mir geschehen) gr\u00fcner Videobei ist, dann hilft die Option <code>Advanced settings -&gt; Full video recompression<\/code> weiter, bei der das Video zun\u00e4chst in den rohen Bitstrom entpackt und dann wieder reencodiert wird. Da das Programm keine Hilfedatei mitliefert, sollte man seinen Mauszeiger mal ab und zu f\u00fcr eine Sekunde \u00fcber einer der unbekannten Optionen halten, um sich die Tooltips durchzulesen. Diese sind meist ausreichend, um die grundlegende Funktionsweise zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>So, Video ist geschnitten, ein neues Programm in meine Portable Tools Sammlung hinzugef\u00fcgt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bah, kaum ist Weihnachten rum, sitze ich schon wieder am PC und muss basteln. Dabei verlangt mein innerer Schweinehund doch einfach nur nach &#8222;Couch&#8220;. 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